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buten un binnen Magazin | RB TV vom 23. Juni 2010


Zeitung

BILD-Zeitung vom 11. Mai 2010

So machen wir die Sixdays wieder flott

Zwei Bremer wollen ab 2012 das Sechstagerennen in der Bremen Arena organisieren, haben ein Konzept vorgelegt. Ihre Chancen stehen gut – denn der Vertrag von „Mister Sixdays“ Frank Minder läuft aus

Frank Lenk und Elvis Huremovic
Elvis Huremovic (35, re.) ist Geschäftsführer der Firma „Fimanetz “. Sein Partner Frank Lenk organisiert die jährliche Unicef-Gala im Park Hotel

 

Von Daniela Kovacevic

Die Sixdays in der Hansestadt – das sind Profi-Radsportler, Promis und Partylaune in der Bremen Arena und den umliegenden Messehallen.

Liste der Vorschläge
Der Vertrag mit dem langjährigen Organisator Frank Minder (63) läuft im kommenden Jahr aus.

Zwei Bremer wollen „Mister Sixdays“ 2012 ablösen und Europas größtes Hallen-Radrennen spannender, flotter und familienfreundlicher machen.

Geschäftsmann Elvis Huremovic (35, Finanz- und Sportmanager) hat der Bremen Arena ein Konzept für die Sixdays vorgelegt:

„Als Bremer weiß ich, wie wichtig diese Veranstaltung für die Stadt ist. Leider hat sie in den letzten Jahren an Exklusivität verloren. Deshalb möchte ich das Sportereignis wieder nach vorne bringen.“

Wie will er das schaffen? Elvis Huremovic: „Das Programm und die Qualität sollen verändert werden. Vor allem sonntags soll das Angebot für Familien attraktiver gestaltet werden.“

Der Bremer PR-Profi Frank Lenk von der Agentur „Reitzenstein & Lenk“ unterstützt Huremovic. Lenks wichtigstes Anliegen: „Wir wollen mehr überregionale Promis engagieren, damit die Sixdays mehr Glanz bekommen.“

Weitere Punkte des Konzeptes: Die Preise für die Tickets sollen besser gestaffelt werden. e Es sollen mehr Sponsoren gewonnen werden, die sich als Partner für die Sixdays engangieren

Neue Zielgruppen (z. B. Senioren) sollen mit einem neuen Preis-Leistungsverhältnis angelockt werden.

Was sagt Claus Kleyboldt, Geschäftsführer der Bremen Arena, zu den Ideen? Kleyboldt: „Das Konzept liegt vor und wird jetzt geprüft. Dann sehen wir weiter.“

 

 

Weser-Kurier vom 18. August 2010

Seiteneinsteiger will Sixdays übernehmen

Von Michael Brandt
Bremen. Die Interessenten zeigen Steherqualitäten. Noch hat niemand offiziell seine Bewerbungsunterlagen abgegeben, um ab 2012 Ausrichter des Bremer Sechstagerennens zu werden. Die Frist für die erste Verfahrensrunde läuft Ende des Monats ab. Nach dem bisherigen Veranstalter Frank Minder und dem Sportmanager Reiner Schnorfeil erklärt jetzt aber auch der Bremer Firmeninhaber Elvis Huremovic, dass er sich dazu in der Lage sieht, die Sixdays zu organisieren.
Elvis Huremovic vor der Bremen Arena. Er hofft, ab 2012 an dieser Stelle aktiv zu werden.
Elvis Huremovic vor der Bremen Arena. Er hofft, ab 2012 an dieser Stelle aktiv zu werden.

Huremovic ist 38 Jahre alt und unter anderem Inhaber eines Reinigungsunternehmens, eines Maklerbüros und der Fimanetz GmbH, die sich unter anderem mit Sportmanagement befassen will. Er hat schriftlich Kontakt zur Wirtschaftsförderungsgesellschaft und zu Arena-Chef Claus Kleyboldt aufgenommen und sich nach den näheren Konditionen erkundigt.

Wie berichtet, hat die Stadt bereits im Juni signalisiert, dass ein neuer Betreiber und ein neues Konzept gesucht werden mit dem Ziel, das Ereignis möglichst langfristig für Bremen zu sichern. Bremen und Berlin sind aktuell die einzigen Städte, die noch Sechstagerennen veranstalten, andere traditionelle Standorte haben aufgegeben. Neue sind allerdings im Gespräch, unter anderem Hannover. Rund 125.000 Gäste kamen schätzungsweise zum Sechstagerennen Anfang dieses Jahres auf die Bürgerweide.

Als potenziellen Partner hat sich Huremovic nun Frank Lenk von der PR-Agentur Reitzenstein/Lenk in die Mannschaft geholt. Lenk soll zum einen die Öffentlichkeitsarbeit und Werbung übernehmen, zum anderen seine Kontakte zu Prominenten nutzen. Der PR-Berater organisiert in Bremen regelmäßig die Unicef-Spendengala im Parkhotel.

Sportliche Doppelspitze

Lenk sagt: 'Wir haben starkes Interesse an der Veranstaltung.' Dass Elvis Huremovic bisher keine geschäftlichen Erfahrungen gesammelt hat in Bezug auf die Ausrichtung von Sechstagerennen, ist aus Sicht des Sprechers nicht zwingend ein Nachteil: 'Das Sechstagerennen ist ein Geschäft. Herr Huremovic ist ein erfolgreicher Geschäftsmann.' Und außerdem sei beabsichtigt, dass man sich Experten mit der notwendigen Kompetenz einkaufe. Lenk: 'Wenn ich ein Restaurant kaufe, koche ich auch nicht automatisch selbst.' Damit reagiert Lenk auf Aussagen des bisherigen Sixdays-Machers Frank Minder. Dieser hatte in einem Gespräch mit unserer Zeitung die Bewerbung Huremovics vor dessen beruflichen Hintergrund als verwunderlich bezeichnet.

Huremovic hat aber offenbar bereits Vorarbeit geleistet, auch wenn es noch keine Angaben dazu gibt, wie ein neues Konzept für das Sechstagerennen aussehen könnte. So werden bereits Gespräche geführt mit möglichen sportlichen Direktoren. In der Minder-Mannschaft hat der belgische Ex-Profifahrer Patrick Sercu diesen Job inne. Im Gespräch mit Frank Lenk fallen nicht weniger prominente Namen. Es werde im Moment darüber nachgedacht, ob es eine Doppelspitze als sportliche Leitung der Sixdays geben könnte. Kritik an der Organisation der bisherigen Sechstagerennen deutet Frank Lenk nur sehr zurückhaltend an. Es habe da 'Reibungsverluste' gegeben. Ein Qualitätsverlust sei erkennbar geworden.

Bis Ende des Monats können Bewerber ihr Interesse am Sechstagerennen bekunden. Danach sollen die Interessenten zu Gesprächen über ihre Konzepte eingeladen werden. Das Sechstagerennen im Januar 2011 wird nach dem alten Vertrag von der Bremer Sport Marketing GmbH von Frank Minder veranstaltet.

Ein anderer, dessen Namen an den vergangenen Tagen immer wieder in Zusammenhang mit dem Sechstagerennen genant worden ist, lehnt diese Aufgabe allerdings dankend ab. Der Bremer Gastronom Achim Grunert war für die Bewirtung bei den Berliner Sixdays verantwortlich und hat sich im vergangenen Jahr zurückgezogen. Nach eigenem Bekunden hat er kein Interesse, beim Bremer Sechstagerennen einzusteigen.

 


 


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